Galerie

Galerie – Cayos Albuquerque

Galerie – Cayos Albuquerque

Wir nehmen Abschied von Panama und machen uns mit unserer Freundin Lea auf zu den Cayman Islands. Das liegt genau auf unserer geplanten Route zu den Bahamas und bietet sich als idealer Zwischenstopp an. Schon in der ersten Nacht schwappt mitten in der Nacht Wasser im vorderen Bad, und so segeln wir nach Cayos Albuquerque, um Mabul wieder trockenzulegen und abzudichten. Hier erwartet uns völlig unerwartet ein Paradies. Zwei kleine Inseln inmitten eines Atolls umgeben von glasklarem Wasser. Wir treffen auf die kolumbianische Armee und Küstenwache, verbringen Zeit mit den lokalen Fischern und erleben und hören sie manch kuriose Geschichte.

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Galerie – Panama Kanal

Galerie – Panama Kanal

Inzwischen haben wir unsere Pläne geändert: Das Boot und wir sind noch nicht bereit für den Stillen Ozean. Wir verschieben unsere Pazifiküberquerung und bleiben eine weitere Saison in der Karibik. Unser Versprechen an SV My Motu, bei ihrem Panama Kanal Transit als Linehandler einzuspringen, halten wir natürlich trotzdem. So machen wir Mabul in der Turtle Cay Marina fest, gehen tags darauf bei unseren Freunden an Bord. Gemeinsam fahren wir Colon, in die Shelter Bay Marina. Das ist der erste (fast) notwendige Halt, bevor es in den Kanal geht. Dort werden die letzten Vorbereitungen getroffen, große Fender und lange Leinen werden vom Agenten angeliefert und wir bekommen ein kurzes Briefing. Dann geht es kurz nach vier Uhr früh los.

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Galerie – Panama

Galerie – Panama

Man kann in Panama an viele Orte segeln. Wir besuchen San Blas und Portobelo und Mabul liegt in der Linton Bay und Turtle Cay Marina am Dock. Die Pazifik Vorbereitungen laufen in vollen Zügen. Ich miete mit SV My Motu einen Mietwagen, um von hier diverse Trips nach Colon zu machen. In der Shelter Bay Marina hole ich unsere neue Ankerkette ab, liefere Lithium Batterien von anderen Seglern aus San Blas an, bekomme im Gegenzug kanadische Pässe für Leute in San Blas. Wir kaufen Lebensmittel und Alkohol in der Zona Libre, ich bringe unsere Rettungsinsel zum Service und hole Pakete, die aus den USA angekommen sind, ab. Vor der zweiten San Blas Runde mit Karin´s Vater Georges, besuchen wir Portobelo, ein kleines Städtchen mit großer Geschichte, und nach dem Transit des Kanals auf My Motu erkunden wir Panama City, während Mabul in der Turtle Cay Marina liegt und geduldig auf uns wartet.

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Galerie – San Blas II

Galerie – San Blas II

Nachdem alle Erledigungen in Linton Bay Marina, bzw. Colon, getan sind, ist Mabul mit einer neuen 80 Meter langen Ankerkette, sechs nagelneuen AGM Batterien mit einer Kapazität von 630AH und unglaublich vielen Lebensmitteln ausgestattet. Karin kommt aus der Schweiz zurück und hat nicht nur einige Bootsteile, sondern auch Ihren Vater Georges mit dabei. Wir verbringen noch kurze Zeit in der Marina und brechen dann bei totaler Flaute unter Maschine auf. Wenn man die Leute hier fragt, merkt man schnell, dass das die beste Variante ist, um zurück nach San Blas zu segeln. Wieder werfen wir vor einigen kleinen Sandinseln unseren Anker, schnorcheln, kochen, trinken… Georges gefällt´s gut an Bord und er bringt neuen Schwung in die Bordküche.

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Galerie – San Blas I

Galerie – San Blas I

Der nächste Schlag von Providencia aus führt uns gemeinsam mit SV My Motu nach Panama, genauer gesagt segeln wir nach San Blas. Hier wollen wir noch ein paar schöne Wochen vor Anker verbringen und dann durch den Kanal fahren, um den Pazifik zu erreichen. Wir klarieren bei Porvenir ein und gehen für zwei Wochen auf Erkundungstour auf dem Archipel mit seinen über 350 Inseln. Doch es stehen noch einige Jobs auf der Liste, bevor wir durch den Kanal können: Die Rettungsinsel muss überholt werden, wir brauchen eine neue Ankerkette und müssen Unmengen an Lebensmitteln kaufen. Deshalb segle ich erstmals Einhand in die Linton Bay Marina, während Karin in der Schweiz Dinge regelt. Zwei Wochen später wird sie mit ihrem Vater Georges in die Linton Bay Marina kommen und wir werden zurück nach San Blas segeln.

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Galerie – Providencia

Galerie – Providencia

Nachdem wir den Rio Dulce verlassen haben, segeln wir 600 Meilen mit seltenem, äußerst hilfreichem aber ungemütlichem Westwind nach Providencia, einem kleinen kolumbianischen Außenposten vor der Küste Nicaraguas. Hier werfen wir vor dem größten Ort der Insel Anker, treffen auf die Crew von SV My Motu und werden hier gemeinsam Weihnachten bis nach Neujahr verbringen. Die Insel ist mit dem Golf Kart einfach zu bereisen und hat außer Traumstränden auch jede Menge Dschungel und super freundliche Bewohner zu bieten. So finden wir eine Reggae Bar, von der wir den Startvorbereitung einer kleinen Fischer Segelregatta beobachten, erklimmen mit „the peak“, den höchsten Punkt der Insel und die Unterwasserwelt spricht ihr eigene Sprache.

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Galerie – Providencia unter Wasser

Galerie – Providencia unter Wasser

Wir werden graue Riffhaie sehen – 99 garantiert!, sagt unser Tauchguide Justifer, als wir am Riff abtauchen. Tauchen in Providencia bedeutet Eintauchen in die Welt der Haie. Diese kommen neugierig näher und beäugen uns. Ein Grund für ihre Zutraulichkeit ist, dass die lokalen Inselbewohner die Haie mit Feuerfischen füttern, die sich hier invasiv verbreitet haben und die anderen Unterwasserbewohner bedrohen. In mehreren Tauchgängen lassen wir uns verzaubern von der Eleganz, Neugier und Schnelligkeit der Haie.

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Galerie – Rio Dulce

Galerie – Rio Dulce

Von Anfang August bis Mitte Dezember leben wir am Rio Dulce, während Mabul in der Werft auf der anderen Flussseite auf Vorderfrau gebracht wird. Die Bootsprobleme teilen wir mit Riki und Martin von SV Arancanga und der Familie von Pablo und Dini. Sie reparieren ihre Boote in der Nachbarswerft und wohnen ebenfalls in unserer kleinen Dschungel Kommune. Auch Thomas von SV Irmi gehört zu unserer Seglergemeinschaft, lebt aber weiterhin auf seinem Boot. Bei abendlicher Rum Verköstigung werden Bootsprobleme besprochen und gemeinsam unternehmen wir Abenteuer außerhalb von Rio Dulce und reisen nach Antigua und Tikal, feuern die Gauchos beim Rodeo an, ärgern uns über die wachsende Zahl an schreienden Hähnen und lachen über den eingebildeten Truthahn. Es ist diese Gemeinschaft aus gleichgesinnten Seglern, die das Leben am Rio Dulce so einzigartig machen – trotz Hitze, Regen und viel, viel Arbeit.

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Galerie – Guatemala Refit II

Galerie – Guatemala Refit II

Sechs Wochen dauerte es, bis das erste Mal beim Segelboot Refit II in Guatemala, Dinge wieder zusammengesetzt wurden. Das Deck Projekt geht gut voran. Nach einigen Ausbesserungen mit Fieberglas kommen zwei Schichten Polyester Spachtel aufs Deck. Nach unglaublich vielen Schleifarbeiten, wars dann soweit und es wurden sieben Lagen Gelcoat aufgesprüht. Alex hat derweil beide WCs umgebaut, einen Borddurchlass versetzt, neue Kunststoff Seeventile eingeklebt und an gefühlten 100 Nebenprojekten getüftelt.

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Galerie – Guatemala Refit I

Galerie – Guatemala Refit I

In dieser ersten Galerie zeigen wir, wie Mabul beim Segelboot Refit in Guatemala zerlegt wird. Nur drei Tage nachdem wir in Rio Dulce angekommen sind, hängt unsere gute Mabul schon in den Schlingen. Karin fliegt in die Schweiz und der Prop muss mit. Nach einer Bestandsaufnahme des Unterwasserschiffes, mache ich mich ans Werk, die Liste ist lang. Bald beginnen auch Kevin und Joel, die guatemaltekischen Arbeiter, zu werken. Als erstes muss das alte Teak runter, dann kommt Gelcoat aufs Deck und neue Farbe aufs Heck und an die Wasserlinie.

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