Nach über eineinhalb Jahren und unzähligen Arbeiten verlassen wir endlich die Panamarina. Für die erste Fahrt nehmen wir uns nur eine kurze Strecke vor. Schließlich wollen wir nach dem langen Refit erst einmal sehen, ob auch wirklich alles funktioniert. Unser Ziel ist Portobelo, das bereits auf dem Weg zum Panama Kanal liegt.
Die Überfahrt verläuft problemlos und auch der Motor schnurrt wie erhofft. In der geschichtsträchtigen Bucht werfen wir den Anker und genießen es, endlich wieder frei vor Anker zu liegen. Mabul schwingt sich bei jedem Windwechsel entspannt in den Wind und macht das Leben an Bord bei den tropischen Temperaturen wieder deutlich angenehmer. Und vor allem gibt es morgens beim Blick aus dem Niedergang endlich wieder eine neue Kulisse. Wir verbringen viel Zeit auf dem SUP und erkunden mit dem Dinghy die zahlreichen kleinen Flüsse rund um Portobelo. Dabei entdecken wir jede Menge Vögel und immer wieder Kaimane. Zwischendurch gibt es Pizza, wir treffen die Crew von SV Siella wieder und lernen Jan kennen, der mit dem Fahrrad von Alaska bis nach Patagonien unterwegs ist. Währenddessen warten wir auf unseren Termin für den Panama Kanal. Als er endlich feststeht, heißt es wieder aufräumen, Anker lichten und weiter.

























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