Eigentlich wollen wir diesen Werftaufenthalt nur für zwei Projekte nutzen: neues Coppercoat für das Unterwasserschiff und einen klappbaren Bügel für die Dinghy Davits. Geplant sind vier bis sechs Wochen, aber am Ende werden daraus über vier Monate. Gleich zweimal steht Mabul schon kurz vor dem Einwassern, doch erst ein kompletter Getriebeölverlust und später eine gerissene Kielfuge machen alle Pläne zunichte. Statt weiterzusegeln, warten unzählige ungeplante Reparaturen auf uns. Zum Glück besteht diese Zeit nicht nur aus Frust. Wir lernen viele großartige Menschen kennen, genießen die entspannte Atmosphäre im Mangrovenkanal und verbringen viele schöne Stunden am Strand von Cacique. Rückblickend sind es genau diese Begegnungen und kleinen Auszeiten, die uns besonders in Erinnerung bleiben. Als Mabul schließlich wieder schwimmt, sind Unterwasserschiff, Motor, Motorraum und Getriebe umfassend überholt. Das neue Coppercoat soll uns viele Jahre ohne klassisches Antifouling begleiten und dank des neuen Davit-Bügels lässt sich unser Dinghy nun bequem von einer Person aus dem Wasser heben.











































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